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Alexander Prinz zu Schleswig-Holstein

Erfahrung mit Menschen, Organisationen und Verantwortung

Alexander Prinz zu Schleswig-Holstein beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Frage, was Menschen, Rollen und Organisationen brauchen, damit Zusammenarbeit funktioniert und gute Entscheidungen möglich werden.

Seine Erfahrung verbindet drei Bereiche: langjährige berufliche Tätigkeit in Personalführung und Beratung, gesellschaftliches Engagement und internationales Regattasegeln. So unterschiedlich diese Welten sind, sie haben einen gemeinsamen Kern: Verantwortung übernehmen, Rollen klären, Zusammenarbeit ermöglichen und auch in komplexen Situationen handlungsfähig bleiben.

Berufliche Erfahrung

Nach einer kaufmännischen Ausbildung beim Bankhaus Warburg und dem Studium der Rechtswissenschaften war Alexander Prinz zu Schleswig-Holstein zunächst im Finanzbereich der Klöckner & Co KG tätig.

Seit 1986 verlagerte er seinen Schwerpunkt auf Personal, Führung und Führungskräfteentwicklung. Unter anderem war er dann Personalleiter eines mittelständischen Unternehmens innerhalb eines US-Konzerns und arbeitete für Unternehmen wie Henkel KGaA, Johnson & Johnson GmbH und JCI Regelungstechnik GmbH (Johnson Controls) .

1994 wechselte er in die Beratungsbranche zu DBM von Rundstedt, bevor er ein Jahr später mit der Gründung der LW&H Beratung GmbH den Schritt in die Selbstständigkeit ging.

Im Jahr 2000 gründete er HOLSTEIN:CONSULT, um über klassische Outplacement-Beratung hinaus ein breiteres Spektrum rund um Führung, Schlüsselpersonen, Teams, Unternehmer und Veränderung anzubieten.

Diese Erfahrung prägt bis heute den Beratungsansatz: Personalfragen werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenspiel von Mensch, Rolle und Organisation.

Gesellschaftliches Engagement

Prinz zu Schleswig-Holstein schöpft auch aus langjährigen ehrenamtlichen Engagements.

Im Mittelpunkt stehen die Unterstützung und Förderung zukunftsorientierter gesellschafts- und bildungspolitischer Prozesse – sowohl in international vernetzten Institutionen, NGOs und Stiftungen als auch in traditionellen Organisationen mit sportlichen, kulturellen und staatsbürgerlichen Schwerpunkten.

Diese Arbeit erweitert den Blick auf Führung und Zusammenarbeit: Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Perspektiven müssen gemeinsame Ziele entwickeln, Verantwortung übernehmen und dauerhaft miteinander arbeiten – häufig ohne klassische hierarchische Strukturen.

Regattasegeln: Führung und Teamleistung unter Druck

Ein weiterer prägender Erfahrungsraum ist das Regattasegeln.

Seit seiner Jugend ist Alexander Prinz zu Schleswig-Holstein als Crewmitglied, Skipper, Taktiker und Crew-Koordinator aktiv. Hinzu kommen Tätigkeiten als Match-Race-Schiedsrichter und als Wettfahrtleiter bei nationalen und internationalen Regatten.

Regattasegeln macht Führung und Teamleistung unmittelbar sichtbar:

  • Rollen müssen klar sein.
  • Kommunikation muss eindeutig und belastbar funktionieren.
  • Entscheidungen müssen oft in Sekunden getroffen werden.
  • Fehler wirken sich unmittelbar aus.
  • Erfolg entsteht aus Teamleistung, nicht aus Einzelstärke.


„A smooth sea never made a skilled sailor.“

englisches Sprichwort


Was davon in die Beratung übertragbar ist

Die Parallelen zwischen Regattasegeln und Unternehmen sind unmittelbar:

  • Rollenklärung: Wer ist wofür verantwortlich – und mit welchem Entscheidungsspielraum?
  • Teamleistung: Gute Einzelpersonen allein ergeben noch kein gutes Team: Zusammenarbeit ist ein System, kein Zufall.
  • Führung unter Druck: Orientierung geben, Konflikte klären, Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen.
  • Schnittstellen: Reibung entsteht häufig, wo  Übergaben und Zuständigkeiten unklar sind.
  • Umsetzung: Gute Pläne zählen wenig, wenn sie im Alltag nicht funktionieren.

Berufliche Erfahrung, gesellschaftliches Engagement und Regattasegeln verbinden sich damit zu einem Beratungsverständnis, das auf eine zentrale Frage hinausläuft:

Was braucht eine konkrete Situation, damit Menschen und Organisation wirksam zusammenarbeiten können?

Zusammenarbeit und Erstgespräch

Wenn Sie eine Situation im Unternehmen haben, die sich nicht mit einfachen Rezepten lösen lässt, kann ein vertrauliches Gespräch helfen, den Anlass zu klären und den passenden Ansatz zu bestimmen.

Im Erstgespräch klären wir:

  • Was ist beobachtbar – und was sind wahrscheinliche Ursachen?
  • Wo liegt der Schwerpunkt: Person, Rolle, Team, Führung oder Organisation?
  • Welche Vorgehensweise ist realistisch und wirksam?